Wiener Schnitzel




Eine dünne Scheibe Kalbfleisch wird leicht geklopft, gesalzen und gepfeffert, in Mehl, dann in zerschlagenem Ei und schließlich in Semmelbröseln gewendet, also paniert. Sodann wird es in reichlich Butterschmalz oder Fett gebraten, bis sich auf beiden Seiten eine goldbraune Kruste gebildet hat. mit einer Zitronenscheibe garniert, begleitet es Kartoffelsalat oder Röstkartoffeln.

Das Wiener Schnitzel kam gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf und geht wahrscheinlich auf die costoletta alla Milanese zurück, ein ebenfall paniertes Kalbsschnitzel. Varianten sind der Cordon bleu, gefülltes Schnitzel, oder das Pariser Schnitzel, nur in Mehl gewendet.

Das Schweineschnitzel ist ein Standardgericht der Kantinen und Mensen, serviert mit industriell vorgefertigtem Kartoffelsalat « aus dem Kübel », der 10-KiloDose, gestreckt mit kalkweißer Mayonnaise.